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Projekt |
treuobstwiesen prägen seit Jahrhunderten die Landschaft im Sauerland. Viele Dörfer und Einzelgehöfte waren von hochstämmigen Obstbäumen umgeben. Diese boten neben einer
reichhaltigen Obsternte Lebensraum für eine charakteristische Tier- und Pflanzenwelt. Auch heute noch ist ihr Anblick so beliebt, dass blühende Streuobstwiesen Heimatkalender und Bildbände zieren. Bis zu 80 % der Streuobstwiesen wurden gerodet. Sie fielen Baugebieten, Straßen und einer vermeintlich modernen Landwirtschaftspolitik zum Opfer. Obwohl Streuobstäpfel bestens geeignet sind für einen aromatischen und abwechslungsreichen Saft, erhalten die Bauern nur 6 bis 10 € für den Doppelzentner (100 kg) von den Mostereien. Zuwenig für die aufwendige Bewirtschaftung der Streuobstwiesen. Streuobstwiesen sind also unrentabel, daher verfallen sie, werden nicht mehr erhalten.
Aus Sicht des Naturschutzes ist diese Entwicklung zu bedauern. Mit ihren bis zu 120 jährigen Bäumen bieten Streuobstwiesen den hochspezialisierten
Lebensgemeinschaften der Höhlenbauer, ihren Untermietern und Nutznießern beste Voraussetzungen. Zu Ihnen zählen Grünspecht, Fledermäuse und Siebenschläfer, aber auch Wildbienen und Hornissen.
Er wird ohne Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe hergestellt. Nach schonendem Erhitzen wird er direkt in Pfandflaschen abgefüllt. Ein Produkt aus der Region für die Region, ohne lange Handelswege!
Unsere Produktpalette bietet Qualität und Genuss mit dem guten Gefühl etwas für die Umwelt und den heimischen
Lebensraum getan zu haben, denn Safttrinker sind Umweltschützer. Nur bei Säften mit dem Aufdruck Direktsaft haben sie die Gewissheit, dass der Saft ohne große Umwege von der Frucht in die Flasche gelangt ist.
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